Farrah & Jan

Anna-Lena & Darcy

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Wir durften wieder einer echten Traumhochzeit beiwohnen. Ein wundervolles Brautpaar, eine tolle Location, eine total gut gelaunte Gesellschaft und wieder sehr viel Glück mit dem Wetter sind die Schlagwörter dieser Hochzeit. Auch hier kann ich wieder bestätigen, wir fotografieren Hochzeiten immer bei trockenem Wetter, die Serie hält. :)
Aber selbst wenn es anders gewesen wäre, Anna-Lena & Darcy hätten auch so eine tolle Figur gemacht, das haben sie ja bereits bei dem Pre-Wedding-Shooting bewiesen.
Wir wünschen euch alles, alles Gute für eure gemeinsame Zukunft, viel Glück, Gesundheit und sowieso alles was ihr euch selber wünscht! :)

Jasmin & Dennis

Diese und weitere Fotos sind in der Kategorie “Hochzeit” zu finden.

Aufgeladener VW Polo


Ich hatte das Vergnügen, einen sehr stilvoll aufgebauten Polo G40 ablichten zu dürfen. Arne, wenn es die Zeit und das Wetter zulässt, drehen wir mal eine Runde! :)

Ein Wunder….

Zu diesem Ereignis fehlen mir schlicht die Worte. Ich hoffe, ich kann meinen ganzen Stolz, meine guten Wünsche für unsere Kleine und die Bewunderung für die Mutter mit den Fotos audrücken.
Wir sind froh, dass du endlich bei uns bist, kleine Emma!
Deine Mama & dein Papa

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Wuppertal im März

Leider hält der Frühlingsanfang nicht immer was er verspricht. Dieses Jahr lässt das wärmere Wetter jedenfalls ziemlich lange auf sich warten. Aber kein Grund um zu Hause zu sitzen und die Kamera verstauben zu lassen.
Hier zeige ich mal ein paar Bilder meiner Heimatstadt, welche vielleicht auch zu Unrecht oft als häßlich und dreckig verurteilt wird.

Wupperufer

Wupper

Schwebebahn

Hatzfeld

Trash the dress

Langsam sind diese Trash the Dress-Shootings auch in Deutschland angekommen… “Das schöne Kleid” haben wir mehrfach während des Shootings gehört! Genau darum geht es, warum sollte man DAS Hochzeitskleid einfach nach dem schönsten Tag des Lebens in den Schrank hängen, wenn man es doch nochmal nutzen kann, um tolle Fotos – andere Fotos – zu machen!?
Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt, man muss das Kleid schließlich nicht immer zerstören.
Und nach der HOchzeit muss es eh meist gereinigt werden… dann kann man doch nochmal ein Shooting dazwischen schieben. :)

suicide

suicide


Trash the dress

Trash the dress

Nightmare


Tech-TIP: Blendenfleckensterne…

…oder auch genannt: Sterne ohne Himmel. :)
Dies ist eigentlich ein Tip für Einsteiger, Leute die sich länger mit der Materie beschäftigen, erzähle ich nichts neues.
Aber oft wird vergessen, wie einfach gestalterische Kunst in der Fotografie ist.
Heute geht es um diese tollen, sternförmigen Reflektionen von Lichtquellen, welche primär in der Landschafts-/Architekturfotografie gewünscht wird.
Natürlich kann man aber auch outdoor-Portraits etwas aufwerten… Die Grenze der Ideen setzt ihr selbst.
Hiermit erzeugt man einfach noch einen kleinen Hingucker, vielleicht irgendwo am Bildrand, oder im Hintergrund.

Was ich meine? Ein Beispiel:

f 1,8

f 22

f 22

Hier ist auch schon wunderbar der Unterscheid der Reflektionen zu erkennen. Links sehr offenblendig fotografiert, findet man keinen gewünschten Stern. Rechts hingegen, mit sehr geschlossener Blende, wirkt die Reflektion etwas anders.
Grundsätzlich gilt, je geschlossener die Blende, desto stärker wird die Wirkung der Reflektion. Hervorgerufen wird es durch die Blendenlamellen im Objektiv, daher auch die sternförmige Ansicht.

Dieser Tip ist nicht nur für Leute mit DSLR interessant, sondern für alle, deren Kameras man vom Manuellen Modus abbringen kann und eine Blendenwahl hat.

Und jetzt raus und fotografieren. :)

LG,
Dennis

Wuppertaler SV

So, auch wenn hier im Blog mal etwas weniger los ist, heisst es nicht automatisch, dass wir untätig sind… im Gegenteil. :)

Ein großer Dank geht an die Handball-Mädels vom Wuppertaler SV.
Mehr oder weniger freiwillig haben sie prima den Unsinn umgesetzt, den ich imir vorher ausgedacht hatte. Großes Lob, das Ergebnis kann sich sehen lassen!


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Tech-TIP: Funkauslöser im Vergleich

Als bekennender Strobist bin auch ich auf das passende Equipment angewiesen, um möglichst mobil zu sein und trotzdem die Möglichkeit zu haben, das Licht dahin zu setzen, wo ich es brauche. Um den Aspekt der Mobilität nicht zu vernachlässigen, sollte das angesprochene Equipment möglichst spartanisch und robust sein. Ein wichtiger Punkt sind hierbei die Bauteile, welche die Blitze auslösen lassen.
Hierzu habe ich das Vergnügen gehabt, 2 Produkte testen zu dürfen:
Zum einen waren da Sender und Empfänger von JJC, zum anderen die gleichen Bauteile der Firma Yongnuo.
Am Rande sei zu erwähnen, dass es sich bei beiden Produkten um Ware aus Asien handelt, was aber nicht unbedingt ein negativer Aspekt sein muss.

JJC JF-T1 vs. YONGNUO RF-600/602

JJC JF-T1

JJC JF-T1


YN RF-600

YN RF-600

Optik / Haptik:
Beide Hersteller haben die Produkte recht klein und handlich konstruiert. Da wir uns im unteren Preissegment befinden, sind sowohl Sender, als auch Empfänger beider Marken aus Kunststoff gefertig. Lediglich die Blitzschuhe, Kontakte und Anschlußgewinde sind logischerweise aus Metall.
Der Yongnuo erscheint allerdings hochwertiger verarbeitet zu sein, fühlt sich handlicher durch die Rundungen an und macht auch am Deckel zum Batteriefach einen hochwertigeren Eindruck.

JJC JF-T1

JJC JF-T1

YN RF-602RX

YN RF-602RX

Technik:
Wo der JJC laut Herstellerangaben lediglich mit 30 Metern Funkkontakt kämpft, preist Yongnuo sein Produkt mit 100 Metern Funkkontakt an. Im Test stellte sich allerdings heraus, dass man beim JJC locker 20% abziehen muss.
Im Vergleich dazu habe ich zwischen dem Sender und Empfänger von Yongnuo gut 90-100 Meter Entfernung bringen können, ohne dass die Funktion beeinträchtigt wurde. (Natürlich wurden vor dem Praxistest vorab gleichwertige, neue Batterien eingesetzt.)
Die Produkte haben mich während einiger Shootings begleitet, sowohl in-, als auch outdoor. Zu beachten ist bei beiden Produkten, dass sie weder Spritzwasser-, noch Regenfest zu sein scheinen… Dieses ist jedenfalls mein Eindruck, ohne es getestet zu haben.
Während der Yongnuo ohne Mucken seine Arbeit verrichtete (0 % Ausfallquote!!!), habe ich zeitweise Aussetzer beim JJC bemerkt. Die Aufsteckblitze wurden gar nicht, oder verzögert ausgelöst.
Ein weiterer Vorteil vom Yongnuo-Produkt ist, dass man die Synchronisationszeit auf 1/200 sek. runterschrauben kann. Hierbei tut sich der JJC schon sehr schwer, mit 1/160 sek. kommt dieser aber klar.

Wer die Empfänger auf einen Blitzneiger, oder Stativ befestigen möchte, hat hierzu bei beiden Produkten ein 1/4″ Metall-Anschlussgewinde zur Verfügung.
Ebenso besitzen die Empfänger beide eine 3,5mm Klinkenbuchse, um ihn an ein älteres Blitzgerät anzuschließen, der JJC sogar an Blitze mit max. 400V Zündspannung.

JJC

JJC


YN

YN

Stromversorgung:
Die Empfänger beider Marken kommen mit je 2x Microzelle (AAA) aus.
Die Sender hingegen sind nicht so easy zufriedenzustellen.
Der JJC-Sender will mit einer 12V A23 Batterie gefüttert werden.
Ähnlich exclusiv mag es der Yongnuo-Sender, er benötigt eine CR2 3V Batterie.

Die Sender beider Marken besitzen Auslöseknöpfe an der Oberseite, z.B. um die Funktion der aufgebauten Blitzanlage zu testen.
Bei dem Yongnuo-Sender besitzt der Auslöseknopf sogar 2 Druckstufen. Die erste Stufe fokussiert die Kamera, die 2. löst den Blitz aus.

Batterie vom Yongnuo

Batterie vom Yongnuo

FAZIT:
Beide Produkte tun ihren Dienst… soviel vorab.
Meine persönliche Meinung ist allerdings, dass der Sender/Empfänger der Marke Yongnuo besser verarbeitet, qualitativ hochwertiger und auf Grund der höheren Funkstärke die bessere Wahl sein sollte.
Wer ausserdem seine Kamera fernausgelöst betätigen möchte, kann dieses mit dem YN RF-600/602 tun.

Preis:
Im Set (1 Stück Sender / 1 Stück Empfänger) gibt es die Produkte bereits für € 29,99 (JJC), bzw. € 39,99 (YONGNUO) bei http://www.enjoyyourcamera.com

JJC vs. YN

JJC vs. YN

Getestet habe ich die Produkte mit meinen Kameras, Nikon D40 / D80 und D90.
Dieser Test basiert auf meiner persönlichen Meinung und schließt jede Gewähr aus.

Jessica & Daniel

Im Juli durften wir Jessica & Daniel standesamtlich und kirchlich begleiten. Auch wenn der Sommer 2012 vom Wetter nicht immer sommerlich war, blieb die Serie bestehen: Bislang haben wir stets das Hochzeitswetter eingepackt. :) Wir können nur sagen, dass uns diese Hochzeit sehr, sehr viel Spaß gemacht hat. Die beiden haben uns sogar mit einer wundervollen Fotolocation (Zeche Henrichshütte in Hattingen) überrascht, welche sich als einfach ideal entpuppte.

Jessica & Daniel, wir wünschen euch für eure gemeinsame Zukunft das Allerbeste und hoffen, dass euch die Fotos gedanklich immer wieder zu diesem tollen tag zurück holen.

PS: Das mit dem Schnaps holen wir nach! :)



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